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Dank an Helfer

Große Hilfe für die Museums- Scheune des Heimat- und Geschichtsvereins Nuthe – Urstromtal e.V.

Die Museums – Scheune des HGV Nuthe – Urstromtal e.V. besteht nun schon seit 13 Jahren. Tausende Besucher haben sich hier die unzähligen Geräte und Dokumente aus alten Zeiten angesehen und waren von dem umfangreichen Fundus sowie den dazu begleiteten Führungen hell begeistert. So kann man es jedenfalls aus den Eintragungen in den bereits 3 gefüllten Gästebüchern lesen.
Mit dem „Alter“ kommen auch Reparaturen bzw. Erneuerungen auf das Gebäude zu.
Bei der Bewältigung  dieser Arbeiten können wir auf viele Jänickendorfer zugreifen. Und was hierbei besonders erfreulich ist – auch auf solche, die nicht Mitglied unseres Vereines sind. Und bei diesen möchten wir uns heute einmal ganz herzlich in der Öffentlichkeit bedanken.
Ganz an erster Stelle steht  Werner Schleusner, der seit Aufbau des Museums eine ganz „treue Seele“ ist. Handwerklich auf allen Gebieten begabt hilft er besonders beim Reparieren neu hinzukommender Ausstellungsstücke. Aber auch Reparaturen und Erneuerungen am Gebäude führt er hervorragend aus. Besonders erwähnenswert ist auch sein Engagement bei der Betreuung der Museums - Scheune, wenn wir einmal verhindert sind.
Der „Neu – Jänickendorfer“ Heinz Reuter bot uns gleich seine Unterstützung an. Wir sind ihm sehr dankbar, dass er  die Pflege der Außenanlagen am Museum übernommen hat.
Auch bei Markus Ernicke findet man immer ein offenes Ohr, wenn es um die Belange des Museum geht. Schon mehrmals hat er hier tüchtig mit angepackt. Sei es die Anfertigung einer Ausstellungsvitrine für alte Schriftstücke oder eines Gerätes zum Abrollen von Packpapier beim Kuchenverkauf oder gerade erst vor einer Woche die Hilfe bei der Reparatur der Fallrohre von der Dachrinne, denn dazu hatte sich  Knut Schulze sofort bereit erklärt, als er von uns gefragt wurde, da wir trotz mehrmaliger Anfrage keinen Dachdecker dazu bewegen konnten. Dafür sind wir diesen beiden Helfern sehr dankbar, denn bei größeren Regengüssen (wovon wir jetzt nur träumen können) floss das Wasser in Strömen an der verschobenen Anschlussstelle vorbei und es bestand die Gefahr, dass Wasser übers Dach in den Kiosk gelangen könnte. Auch die besonders komplizierte Reparatur der Holzverzierung an der Dachkante in nicht unerheblicher Höhe hat er bestens gelöst.

Es ist nicht nur, dass wir durch solche selbstlose Hilfe Geld sparen, sonder wir sind besonders darüber erfreut, dass dieses Museum vom Großteil der Jänickendorfer nicht nur wahrgenommen, sondern auch als solches anerkannt und unterstützt wird.
Dafür den hier Genannten sowie allen anderen Helfern, die uns beim Backen und anderen Veranstaltungen tatkräftig unterstützen ein HERZLICHES DANKESCHÖN.

M.u.G.Bölke
Betreuer d.Museums – Scheune/Jänickendorf
 

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