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Heimatverein

 

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Die Gemeinde Nuthe–Urstromtal wurde am 5. Dezember 1993 aus damals noch 23 selbständig verwalteten Dörfern gebildet.  Als Bürgermeister dieser neuen Großgemeinde wurde Winand Jansen gewählt.
Winand Jansen war es auch, der den Anstoß dazu gab, dass am 16.07.1996 ein Heimat- und Geschichtsverein ins Leben gerufen wurde. Auf der Gründungsversammlung diskutierten die Teilnehmer über den ihnen vorher bereits zugegangenen Satzungsentwurf.  26 Anwesende trugen sich noch am gleichen Abend spontan in die ausliegende Mitgliederliste ein und bestätigten den Satzungsentwurf.


Wissenswertes über den Heimat- und Geschichtsverein Nuthe–Urstromtal e.V.

Gründung: 16. Juli 1996
Mitglieder:1996: 27   2014: 41
Jahresbeitrag:12,50 €

Vorstand des HGV:
Vorsitzender: Dieter Jesche, 14947 Nuthe - Urstromtal, OT Woltersdorf, Alte Gottower Str. 4, Tel.:03371/405958
stellv. Vorsitzende: Gisela Bölke/Jänickendorf
Schatzmeister: Wanda Noeske/Jänickendorf
Schriftführer: Birgit Hochmuth/Woltersdorf
1. Beisitzer: Marianne Priemer/Woltersdorf
2. Beisitzer: Cornelius Landsberg/Dobbrikow

Arbeitskreise - Leitung:
1. Orts–Chronisten - G. Bölke
2. Traditionspflege - M. Priemer
3. Forstwirtschaft - M. Lunkwitz
4. Mundarten - D. Querhammel
5. Museums-Scheune - G. u. M. Bölke

Wer kann Mitglied werden?
Jeder interessierte Bürger

Anliegen unseres Vereins:
Ist die Beschäftigung mit der Geschichte u. der Gemeinde Nuthe-Urstromtal, ihre Einbettung in die Landesgeschichte u. in die allgemeine
Geschichte sowie die Pflege des Geschichts- u. Heimatbewusstseins

Verwirklichung dieser Ziele durch:
- Vorträge
- Exkursionen
- Veröffentlichungen in der Presse u. auf Ausstellungen
- Gedankenaustausch mit anderen Vereinen, Institutionen u. Personen
- Berichte im Internet
 

16. Juli 2016  20 Jahre Heimat- u. Geschichtsverein

Am 16.07.1996 trafen sich auf Einladung des damaligen Bürgermeisters Winand Jansen heimatverbundene Bürger und weitere Gäste zu einem Informationsabend mit anschließender Gründungsversammlung in der Gaststätte Waidmannsruh in Frankenförde. Ein Satzungsentwurf, der den Teilnehmern bereits mit der Einladung zugegangen war, wurde diskutiert.
26 Anwesende trugen sich spontan in  die ausliegende Mitgliederliste ein. Zum Vorsitzenden wurde Hubertus Mommert gewählt, der dem Verein bis 2000 vorstand.
Dieser Vorstand hatte nunmehr die Aufgabe den Heimat- und Geschichtsverein e.V. so zu führen, dass bei der Arbeit mit der Geschichte und Kultur die Identität jedes Dorfes gewahrt bleibt, in dem die Traditionen, Sitten und Gebräuche erhalten bleiben. Das Heimat- und Geschichtsbewusstsein ist zu pflegen und in die Landesgeschichte sowie allgemeinen Geschichte einzubetten.
Die Umsetzung dieser Aufgabe in 23 Ortsteilen unserer Gemeinde war nicht einfach. Erste Vorstellungen gingen dahin, dass in jedem Dorf auch weiterhin ein Chronist selbstständig arbeiten soll.
Von Anfang an übernahm Gisela Bölke die Koordination der Chronisten. Was sich anfangs sehr schwierig gestaltete, trägt heute Früchte. Die an Chronikarbeit interessierten Personen, auch Nichtmitglieder des Vereins, wechselten. Einige Vereinsmitglieder waren arbeitsbedingt sehr eingebunden, hatten ihre Gründe, andere  verzogen oder verstarben. Dabei denke ich an die sehr engagierten Herrn Lutz Kaiser, Frau Ricarda Reisner, Frau Dr. Eva Klawitter, an Herrn Werner Ziege, Herrn Hubertus Mommert, Herrn Dr. Herbert Spitz, Herrn Dieter Noeske.
 Über viele  Jahre festigte sich ein interessiertes, fleißiges und  für alles Neue aufgeschlossenes Team. In 17 Ortsteilen gibt es Ortschronisten, deren Arbeit über die Grenzen Nuthe-Urstromtals hinaus Anerkennung und Würdigung findet. Sie treten beim „Tag der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte“ sowie  zur „Potsdamer Geschichtsbörse“ mit ihren Forschungs- und Sammelergebnissen auf. Die Chronisten treffen sich 4 mal im Jahr zum Erfahrungsaustausch. Frau Bölke unterstützt  dies mit ihren Anregungen und mit der Organisation von Wanderungen oder Exkursionen in Museen oder in Archive wie nach  Luckenwalde, Potsdam und Berlin.
Beim Sichten der Vereinsaufzeichnungen fand ich folgende Textstelle.. “und wäre es nicht auch von Interesse, ein Buch neu zu binden, das Chronik aller Ortsteile der Gemeinde heißt…?“ Ein wenig sind wir diesem Ziel schon näher gekommen.
Chroniken, die zur 725 Jahrfeier veröffentlicht wurden, gibt es in Felgentreu vom Autor Gerd Talchau, in Woltersdorf von einer Autorengruppe interessierter Woltersdorfer zusammengestellt, in  Zülichendorf und Ruhlsdorf von Eva Klawitter und ihren Jugendgruppen in den jeweiligen Dörfern erarbeitet und in Liebätz von Werner Ziege. Das Buch „Geschichte und Geschichten 1285 bis 2010 über Woltersdorf“ lagert in der Heimatstube und kann bei Frau Marianne Priemer käuflich erworben werden..
Die drei Teile des Buches „Die Gemeinde Nuthe-Urstromtal im märkischen Land“ entstanden in enger Zusammenarbeit mit  der Gemeindeverwaltung und dem damaligen Bürgermeister Winand Jansen mit dem HGV N-U. Der 1. Teil ist ausverkauft. Die anderen sind in der Gemeindeverwaltung oder Museumsscheune erhältlich.
Mit der Gründung des Vereins wurde die Bildung von Arbeitsgruppen, auch Arbeitskreise genannt, angeregt. Es gab sie in offener Form über eine gewisse Zeit mit wechselnden Themenschwerpunkten und mit wechselnden engagierten Personen.
So floss die „Internationale Begegnungsstätte Hachschara“, Landwerk Ahrensdorf von Dr. Herbert Fiedler und seiner Frau Ruth erforscht und aufgeschrieben, in unseren Verein ein. Für dieses Lebenswerk wurde Dr. Fiedler 2014 von der Gemeinde Nuthe-Urstromtal geehrt. Auch Herr Winand Jansen war ein großer Unterstützer der Hachscharaforschungen.
Die Kirchengeschichte war das Hobby des Liebätzer Ortschronisten Werner Ziege. Er setzte sich für die  Erhaltung und Renovierung der Kirchen der Parochie Woltersdorf ein. Er stieß 1996 auf eine Urkunde des Markgrafen zu Brandenburg aus dem Jahre 1654.  So konnte er 400 Jahre Kirche Liebätz belegen und feiern, einen Sittenbericht von 1870 auswerten und eine kirchliche Anordnung von 1598 in unsere Schriftsprache übersetzen. Diese ehrenamtliche Arbeit wurde vom Land Brandenburg honoriert. Die Kirchengeschichte Jänickendorfs lag Pfarrer Dr. Flach am Herzen und für die Aufarbeitung der Lebenserinnerungen des 1. Woltersdorfer Pfarrers, Willy Koch, war und ist Frau Marianne Priemer zuständig. Die Kirchen in Ruhlsdorf, Woltersdorf, Schönefeld feierten ebenfalls runde Jubiläen.
Die Schulgeschichte wurde von ehemaligen Lehrerinnen und Lehrern  um Frau Helga Gabriel erforscht. Besonders das Leben und Wirken des Lehrers Fritz Gantzer  war der Mittelpunkt ihrer Arbeit. Es gab auch einen Ausstellungsraum in der Schule Stülpe, der ihnen mit dem Umzug der Grundschule Woltersdorf nach Stülpe  streitig gemacht wurde. Nach Beendigung des Projektes zerfiel die kleine Gruppe. Die Feiern zu 100 Jahre Schulbau in Woltersdorf, zu 60 Jahre Schulbau Zülichendorf und Stülpe zeigten mit Ausstellungen zur Schulgeschichte ihrer Häuser wie viel Bildmaterial und Aufzeichnungen es zum Thema Schulgeschichte noch gibt.
Es gab auch Vereinsmitglieder die sich mit der Militärgeschichte und der Militäreisenbahn, die im Volksmund Kanonenbahn genannt wurde, beschäftigten. Diverse Ausflüge nach Kummersdorf, Wünsdorf, Altes Lager wurden organisiert. Im 21. Jh. liegt das Interesse an den Kriegsgeschehnissen der Weltkriege in unseren Orten mehr im Fokus. Sie zu erfragen und für die Nachwelt zu dokumentieren ist wichtig. So wurden Feldpostbriefe, Feldpostkarten gefunden, gesichtet und für Artikel aufgearbeitet oder wie von Herrn Detlef Ouerhammel zu einer Sammlung gebunden. Frau Bölke stieß durch Zufall auf das Thema „Deutsche Kriegsgefangene aus Tsingtau in japanischen Internierungslagern“ und auf den Jänickendorfer Erich Rosenfeld. So begann eine Beziehung zu Familie Min, die in Hamburg als Konsul in der chinesischen Botschaft waren.
Immer wieder interessieren sich Bürger auch aus dem Ausland wie England oder Australien für ihre Familiengeschichte, die mit den Weltkriegen zusammenhängt. Auch hier konnten der HGV besonders Familie Bölke und Herrn Dieter Jesche, Herrn Christian  Ziegs, Frau Susanne Zerning weiter helfen und Wünsche erfüllen.
Eine Arbeitsgruppe Mundart zu bilden, wurde ebenfalls angeregt.  Herr Detlef Querhammel hat Spaß daran Platt zusprechen. Er ist wohl damit aufgewachsen, denn 1970, als ich als Lehrerin nach Zülichendorf kam, wurde auf der Straße untereinander Platt jered. Wenn es seine Zeit erlaubte, veröffentlichte er Texte im Amtsblatt.
 Die Flämingschriftstellerin Käthe Taubitz übergab ihren Nachlass an Tonbandaufnahmen und Manuskripten der Museumsscheune. Durch Veranstaltungen im Flämingplatt in der Museumsscheune, durch Vorträge von Marianne Priemer gehalten zum Thema Platt, pflegen wir im Verein auch ohne Arbeitsgruppe die alte Mundart. Wir hoffen, dass Herr Querhammel eventuell als Ruheständler wieder mehr Zeit findet und sich mit diesem Thema wieder mehr befassen kann.
Über die Vereinsvorsitzenden Herr Mommert, Herr Dr. Spitz und Frau Ilka Zangl, letzteren  in Lynow damals wohnend, war der Verein eng mit der Geschichte Oskar Barnacks verbunden. Die ehemalige Bürgermeisterei  wurde zum Barnack Museum umgestaltet. 2004 gründete sich die Internationale Barnack Gesellschaft Lynow e.V., die sich dem Andenken verpflichtet fühlt.
In den Anfangsjahren führte der HGV auch Fotowettbewerbe im Barnack Museum und einen Kinderwettbewerb im Haus der Generationen in Woltersdorf durch. Wie so oft stehen oder fallen Projekte mit ihren Initiatoren, die wir so nicht mehr im Verein haben.
Der BBBB (Brandenburgischen Barnack Bildautoren Bienenale) nahm sich die Barnack Gesellschaft  in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung an.
Dieter Noeske lag unter anderem die heimatliche Geologie in Ruhlsdorf und Dobbrikow sehr am Herzen. Er stellte eine Gesteinssammlung zusammen, die in einigen Museen des Teltow-Fläming Kreises besichtigt werden konnte.
 Auch die Bildung eines Arbeitskreises  Forstwesen und Naturschutz  wurde angeregt. Zur Mitgliederversammlung 1999 wurde dazu eine umfangreiche Ausstellung gezeigt. In allen drei Heimatbüchern des Vereins kann man die Arbeitsergebnisse nachlesen.
Durch seine Dia  Vorträge, Schriften und Artikel, Wanderungen und seine Mitarbeit oder Zusammenarbeit mit anderen Heimatvereinen machte Hubertus Mommert sehr viel Werbung für unseren Verein. Heute erschließen sich durch das Internet weitere Möglichkeiten.
Wanderungen und Exkursionen  werden auch weiterhin über die Chronisten und Herrn Gerd Talchau angeboten. Die Erkundung der ehemaligen Schießplatzflächen kam dazu und die Suche nach Wolfsspuren.
Als ehemalige Biologielehrerin standen Frau  Dr. Eva Klawitter die Jugendlichen und Naturschutzprojekte sehr nahe. Sie zog in den 1990er Jahren nach Ruhlsdorf  und begeisterte zuerst  ihre Enkelin Laura Friedel sich mit der Problematik Storch in N-U am Wettbewerb Jugend forscht zu beteiligen. Was sie mit Erfolg tat. Die Storchentafeln in den Ortsteilen der Gemeinde mit Storchennest gibt es seit dem. Sie verstand es auch 2006 Jugendliche für heimatgeschichtliche Projekte zu gewinnen. Ihre Veröffentlichungen im damaligen Amtsblatt zeugen davon.
Eine Arbeitsgruppe Brauchtum sollte ebenfalls aufgebaut werden. Auch das gestaltete sich schwieriger als gedacht. Jedes Dorf sollte seine Identität behalten, aber doch sich zum Großen und Ganzen gehörig fühlen. So gab es zu den Seniorentagen der Gemeinde Ausstellungen zu Themen, die alle Ortsteile gleichermaßen ansprechen, wo zu erkennen ist, dass wir uns nicht umsonst HGV N-U nennen.
2002 wurden die Räume der ehemaligen Grundschule Woltersdorf frei, weil diese Schule in das Schulgebäude Stülpe umzog. Der Antrag an die Gemeinde zwei Räume zur Nutzung als Heimatstube zu erhalten, wurde positiv beschieden. Alle Renovierungsarbeiten wurden von  Vereinsmitgliedern ausgeführt.
Seit 2003 finden Versammlungen, Heimatabende, Klönabende, und wechselnde Ausstellungen statt.
Seit 2008 haben wir die Doppelnutzung mit der AWO Woltersdorf und der Kultur an der B101.
In den Schränken und Regalen lagern Sammlungen, Ausstellungen. Schriften mit Fotos zur Einsichtnahme, die von  Herrn Mommert, Frau Reisener, Herrn und Frau Klawitter, Herrn Ziege. Herrn Dr. Flach, Herrn Dr. Fiedler. Frau Schulz, Herrn Link, Herrn Querhammel und Frau Priemer verfasst worden sind. Auch die Chronik des HGV N-U kann in der Heimatstube eingesehen werden.
Mit zwei Vereinsmitgliedern, Gisela und Manfred Bölke, die sich den Traum von einem Museum, weil ihr Hauskeller zu klein wurde, erfüllen wollten, fing 2002 der Aufbau der Museumsscheune an. Am 27. 08. 2005 wurde die Eröffnung der Museumsscheune gefeiert. Durch ihre Initiative wurde mit Hilfe von Spenden von Sponsoren und Privatpersonen, mit Unterstützung der Gemeinde durch ABM und VAB und ganz viel Eigenleistung dieses Projekt verwirklicht. Rechtlicher Eigentümer und Betreiber ist der HGV N-U. Bereut und ausgestaltet wird sie von Familie Bölke.
2006/7 entstand der Lehmbackofen auf dem Gelände der Museumsscheune. Regelmäßig vor Weihnachten, Ostern, Pfingsten lädt der Verein durch Familie Bölke zu frischem Brot aus dem Backofen ein.
Auch die Bibliothek in der Museumsscheune, die es seit 2009 gibt, und zurzeit von Frau Wanda Noeske betreut wird. Sie würde sich über mehr Leser freuen, egal ob Groß oder Klein ob Jung oder Alt.
Werbung für das Museum gibt es im Internet, auf der „Grünen Woche“ und überall wo Flyer ausliegen. Bei den Kreis-(2007) und Landeerntefesten (2010) war die Museumsscheune ein Besuchermagnet. 2012 nahm das Museum am „Tag des offenen Denkmals“ teil. Auch einen 1. Platz im Dorfwettbewerb 2008 gab es. Für dieses Engagement wurde Frau Gisela Bölke 2015 vom Land Brandenburg geehrt. Auch an Ehrungen für das Ehrenamt engagierter Vereinsmitglieder fehlt es nicht.
Hohe Persönlichkeiten des Land Brandenburg besuchten die Heimatstube und die Museumsscheune.
Ich denke, alle Vereinsmitglieder können mit Stolz auf ihren Verein blicken und zu neuen Aufgaben und Herausforderungen durchstarten. Dazu wünsche ich allen viel Freude und Erfolg.

Marianne Priemer

15 Jahre Heimat- u. Geschichtsverein Nuthe – Urstromtal e.V.

Am 16. Juli 1996 wurde auf Initiative des damaligen Bürgermeisters der Gemeinde Nuthe – Urstromtal Winand Jansen der Heimat- u. Geschichtsverein Nuthe – Urstromtal gegründet. 27 Nuthe–Urstromtaler traten an diesem Tag dem Verein bei.

Anliegen der Mitglieder des Vereins war und ist es, sich mit der Entwicklung der Gemeinde Nuthe – Urstromtal und ihrer Einbettung in die Landesgeschichte wie auch in die allgemeine Geschichte zu befassen. Alte Traditionen und Heimatbewusstsein auch oder gerade besonders in dieser schnelllebigen Zeit sollen gepflegt werden.

In verschiedenen Arbeitsgruppen wird dazu geforscht. Besonders aktiv sind hier die „Ortschronisten“ und die Gruppe der „Traditionspflege“. Mit Ausstellungen, Presseveröffentlichungen, Heimatbüchern und dem Erstellen von Ortschroniken tritt der HGV in der Öffentlichkeit in Erscheinung. Die Teilnahme an der „Potsdamer Geschichtsbörse“ und dem „Tag der Brandenburgisch – Preußischen Geschichte“ in Potsdam sind schon zur Tradition geworden. Vielen Bürgern sind sicher auch die Museums – Scheune in Jänickendorf sowie die Heimatstube in Woltersdorf bekannt, durch die vielseitige kulturelle Veranstaltungen für jedermann angeboten werden.

Der Heimat- u. Geschichtsverein Nuthe–Urstromtal e.V. zählt inzwischen 42 Mitglieder. Katrin und Jörg Eichelbaum aus Luckenwalde sind seit zwei Jahren Ehrenmitglied. Ein kleines Dankeschön für ihre treue Unterstützung unserer Vereinsarbeit. Zum weiteren Ehrenmitglied wurde auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der Gründungsinitiator Winand Jansen benannt, der sich inzwischen im wohlverdienten Ruhestand befindet und wieder in seiner alten Heimat lebt.

Auf diesem Wege möchte wir allen aktiven Mitgliedern des Vereins für ihre Tätigkeit danken, aber ganz besonders auch denen Dankeschön sagen, die unserem Verein nicht angehören, sich aber trotzdem ganz toll für ihn engagieren.

Wir sind für jede Hilfe und Unterstützung dankbar und wer Lust und Interesse hat, im HGV Nuthe – Urstromtal e.V. mitzuwirken, ist herzlich willkommen.

G.Bölke (2001)

 

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