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Kultur im Museum

Diese Preise hat die Museums-Scheune schon erhalten

2017 Wettbewerb “Die schönsten Nachbarschaftsaktionen
2016 Ehrennadel und Medaille der Gemeinde Nuthe - Urstromtal für Frau und Herr Bölke
2015 2. Platz Schreibwettbewerb Kunst- und Kulturfestival “Fläming art für Frau Bölke
2014 Wettbewerb “Die schönsten Nachbarschaftsaktionen
2014 1. Platz Schreibwettbewerb Kunst- und Kulturfestival “Fläming art” für Frau Bölke
2011 Teltow – Fläming Preis
2008 Urkunde - Kreiswettbewerb “Unser Dorf hat Zunkunft”

Heimat- und Geschichtsverein Nuthe – Urstromtal e.V. erhält Preis beim bundesweiten Wettbewerb „Die schönsten Nachbarschaftsaktionen 2017“

05_Plakette Gute NachbarschaftDie Betreuer der Museums – Scheune/Jänickendorf des HGV Nuthe – Urstromtal e.V. beteiligten sich bereits zum dritten Mal an oben genanntem Wettbewerb. Sehr erfreut nahmen wir die Mitteilung der Jury auf, dass wir auch mit unserem dieses Mal eingereichtem Projekt wieder unter den Preisträgern sind. Unter 108 Bewerbern aus der gesamten Bundesrepublik wurden ganz besonders  ambitionierte Projekte ausgewählt. 3 davon aus dem Land Brandenburg. Die „Leuchtturmprojekte“ sorgen laut Urteil der Jury auf kreative Art für mehr Austausch im Wohnumfeld.
In der Begründung für die Auswahl der Museums – Scheune für die Preisvergabe heißt es unter anderem:
Als besondere Auszeichnung für besondere Treffpunkte gelebter Nachbarschaft haben wir in diesem Jahr einen neuen Preis eingeführt: Die Janosch – Plakette. Diese Plakette wird künftig zur Ausweisung von „Orten der guten Nachbarschaft“ verliehen. Die Jury spricht Ihnen ihre Anerkennung aus. Für Ihr außergewöhnliches nachbarschaftliches Engagement im Wohnumfeld erhalten Sie außerdem die Janosch – Urkunde.
Die Janosch – Plakette werden wir im Außenbereich der Museums – Scheune anbringen, um damit kund zu tun, dass jeder Besucher bei den hier vielseitigen kulturellen  Angeboten herzlich willkommen ist.
Besonders freuen wir uns darüber, dass jedes der bisher drei  eingereichten Projekte zum bundesweiten Wettbewerb unter den ausgezeichneten war.
M.u.G.Bölke
HGV Nuthe – Urstromtal
Museums – Scheune /jänickendorf
06_Urkunde Nachbarschaft

2016 haben Frau und Herr Bölke die Ehrennadel und Medaille der Gemeinde Nuthe - Urstromtal erhalten.

 

2015 Kunst- und Kulturfestival “Fläming art”

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Winter

Eis auf den Bächen,
Schnee auf weitem Feld.
Der Winter verzaubert
jedes Jahr neu die Welt.


Schneeflocken tanzen
sanft wirbelnd herab.
Wie ganz kleine Sterne
immerzu auf und ab.


Die Kinder holen
die Schlitten hervor.
Laut und fröhlich singend
mit dem Schneeflockenchor.


Die Alten drinnen
vom Ofen verwöhnt.
Das Holz glüht prächtig
doch hör wie es stöhnt.

Der einen Freude,
des anderen Leid.
Der Winter kommt trotzdem
all Jahr zu seiner Zeit.


Gisela Bölke
 

Frühlingserwachen

Hört, wie es draußen jubelt und zwitschert.
Der letzte Schnee in der Sonne glitzert.
Deutlich ist zu hören und sehen
der Winter, er wird nun endlich gehen.

Ganz in grau gekleidet ist die Natur.
Wartet auf die wärmende Sonne nur.
Hält schon ein prächtig buntes Kleid bereit
für die neu beginnende Jahreszeit.

Die Veilchen blau, die Primeln rot und gelb
in allen Farben leuchtet dann die Welt.
Menschen und Tiere warten schon darauf,
kennen seit langem der Natur Verlauf.

Jede Jahreszeit hat schöne Seiten,
die uns Menschen viel Freude bereiten.
Keine Jahreszeit ist der andern gleich.
Die Natur ist an Schönheit immer reich.

Endlich kehrt der laue Frühling wieder ein.
Übernimmt die Herrschaft jetzt ganz allein.
Lässt ´s grün an Bäumen und Blumen sprießen,
wir Menschen werden´s dankbar genießen.

Gisela Bölke
 

Der Keiler

Ich spür ihn deutlich in meiner Nähe
hier auf dem Weg, auf dem  ich jetzt gehe.
Ungewohnter Geruch erfüllt nun die Luft,
ein Keiler verbreitet markant seinen Duft.

Ich schau rechts, dann links in den Wald hinein
irgendwo hier muss ein Wildschwein ja sein!
Doch nein, geradeaus muss ich nun schauen
und kann meinen Augen fast nicht vertrauen.

Ein Keiler überquert den Weg vor mir,
es ist ein großes – ein prächtiges Tier!
Läuft stolz übern Weg ohne mich zu sehen
und ich überleg „Sollt ich weitergehen?“

Bemerkt er mich gleich und greift mich dann an
und ich werde laufen so schnell ich kann?
Oder trabt er weiter - friedlich wie bisher?
Ich vertraue dem Tier und hoffe es sehr!

Wird dieser Keiler Hass auf mich haben?
Kennt er Menschen nur von jenen Tagen
an denen sie ihn jagen, ballern, schießen
weit durch den Wald, über Felder und Wiesen?

Nun geht er weiter – bedächtig, leise
ganz auf seine natürliche Weise.
Ich kehre lieber um auf halbem Wege,
lasse ihm sein eigenes Gehege.


G.Bölke
25.Dezember 2008
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Museums - Scheune/Jänickendorf nahm erfolgreich  am bundesweiten Wettbewerb “Die schönsten Nachbarschaftsaktionen 2014“ teil

Im Juli lasen wir in der MAZ  den Aufruf des Netzwerkes Nachbarschaft sich am bundesweiten Jubiläumswettbewerb „Die schönsten Nachbarschafts - Aktionen 2014“ zu beteiligen.
Schirmherr dieser Aktion ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Den Gewinnern winkten 50 Geld- und Sachpreise.
Neben 104.000 weiteren Teilnehmern beteiligte sich auch die Museums-Scheune/Jänickendorf des Heimat- u. Geschichtsvereins Nuthe – Urstromtal e.V. an diesem Wettbewerb. Wir stellten unsere Aktionen vor, die wir nun seit bereits 9 Jahren für Senioren, Kinder, Familien und Schulklassen anbieten. Und wir hatten Erfolg!
Am 11.September erhielten wir eine E-Mail des Netzwerkes Nachbarschaft, in der uns unter anderem mitgeteilt wurde, dass die Jury am 3. September getagt hat und ihr „einstimmiges Urteil: Ihre Initiative ist absolut preiswürdig!“ lautete.
Wenige Tage später erhielten wir auch noch die Urkunde und die Ankündigung eines Sachpreises.
Dieser Erfolg belegt zum wiederholten Male, dass die Museums – Scheune unseres Vereins auch über die Grenzen unserer Gemeinde hinaus große Anerkennung findet und sich ein Besuch oder Teilnahme an den kulturellen Angeboten , egal ob für  jung oder alt, alle Male lohnt.
Wir freuen uns jedenfalls über diese bundesweite Anerkennung.
G.u.M.Bölke

Nachbarschaft

2014 Kunst- und Kulturfestival “Fläming art”

Urkunde-Fl-ming-art

König des Waldes

Majestätisch schreitet er vorbei.
Mit glänzendem Fell
auf dem Kopf ein mächtiges Geweih.
Jetzt bleibt er steh`n, schaut ringsumher
ob auch kein Feind in der Nähe wär.

Nun kommt ein zweiter und dritter Hirsch.
Verhalte mich still
fast so wie ein Jäger auf der Pirsch.
Ein vierter, fünfter kommt dazu;
wie herrlich ist doch des Waldes Ruh.

Fast traue ich meinen Augen nicht.
Noch sechs Hirsche
kommen hervor an das Tageslicht.
Auf der Lichtung bleiben sie steh`n;
ich werde jetzt auch nicht weitergeh`n.

Sie spüren mich nicht, schauen zu mir.
Ich genieße es
so prächtig sind diese Tiere hier.
Die Geweihe riesig und stark;
die Hirsche der Brandenburger Mark.

„König des Waldes“ wird er genannt.
Dieses stolze Tier
hier bei uns im Brandenburger Land.
Seine Krone ist das Geweih;
hier kann er leben sorglos und frei.

Gisela Bölke

Schneeglöckchen

Schneeglöckchen läutet leise den Frühling ein.
Kommt heraus in den Sonnenschein.
Reckt sich sacht empor aus der dunklen Erde,
froh, dass endlich Frühling werde.

Doch nun rieseln Schneeflocken leise nieder
ganz leicht schwebend immer wieder.
Wollen noch einmal die Erde berühren,
weil sie den Frühling schon spüren.

Das Schneeglöckchen zieht ganz schnell sein Köpfchen ein.
So kalt kann doch kein Frühling sein.
Wird die Erde nun wieder mit Schnee bedeckt, 
die Sonne mich zu früh geweckt?

Nein, dieser war der Schneeflocken letzter Tanz
verabschieden sich heute ganz.
Bleiben bis zum Winter hoch über`n Wolken.
Jetzt kann der Frühling nun folgen.

Schneeglöckchen streckt sich der Sonne entgegen,
muss sich nicht Schutz suchend legen.
Lockt alle Blumen raus in den Sonnenschein.
Läutet nun laut den Frühling ein.

G.Bölke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LAUDATIO zur Verleihung des Teltow – Fläming Preises 2011

Neujahrsempfang 2012Eine alte Scheune, in der einst Futtermittel gelagert wurden. Voll mit Schrott, alten Maschinenteilen und Unrat. Abrissreif, dem Verfall preisgegeben ...
Und zwei Menschen mit einer Vision: Von einem Gebäude, an dem Zeitzeugen ländlichen Lebens bewahrt und zugänglich gemacht werden. Von einem neuen Mittelpunkt des dörflichen Geschehens. Von einem Ort, der zu einer Reise in die Vergangenheit des Landlebens von einst einlädt.
Vision und Wirklichkeit liegen oft weit auseinander. In diesem Fall nicht. Das verdanken wir zwei Menschen, die wir heute mit dem Teltow-Fläming-Preis ehren wollen. Sie kümmerten sich um die Beräumung des Speichers, gewannen Helfer und Sponsoren, bewältigen viele unerwartete Hindernisse, leisteten unzählige Arbeitsstunden, sammelten und ordneten Ausstellungsstücke, sorgten sich um viele kleine und große Dinge und, und, und .... Nach reichlich eineinhalb Jahren, im August 2005, war es geschafft. Die Museums-Scheune wurde eröffnet.
Bauernstube, Backofen, Wäsche-Ecke, Bauernküche oder ländliches Handwerk - es gibt viel zu bestaunen. Kinder, ja ganze Schulklassen, sind begeistert, alte Geräte und Techniken selbst auszuprobieren. Und Senioren genießen gesellige Nachmittage in einzigartiger Atmosphäre. Die Museums-Scheune ist nämlich mehr als ein Museum in einer Scheune - sie ist eine Veranstaltungs- und Begegnungsstätte, und das nicht nur für die Jänickendorfer. Zwei besondere Menschen haben hier viel bewegt...
Wir ehren mit dem Teltow-Fläming-Preis:

Gisela und Manfred Bölke aus Jänickendorf

Laudator: Sparkassendirektor Ernst Dienst, Vorstandsmitglied der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam

LANDKREIS TELTOW-FLÄMING
unverkennbar stark - südlich von Berlin.

2008 Urkunde - Kreiswettbewerb “Unser Dorf hat Zunkunft”

02_Urkunde Kreiswettbewerb 2008

 

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