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Kultur im Museum

Vorträge und Besuchsgruppen in der Museumsscheune

„Die Kleinbahn als Militärübungsgerät von 1940 bis 1945

Unter diesem Thema stand der Vortrag zur Geschichte der ehemaligen Kreiskleinbahn am 17. August 2017 in der Museums – Scheune/Jänickendorf .
Seit nunmehr 8 Jahren kommt der Berliner Kleinbahn-Experte W.-D. Machel jedes Jahr einmal nach Jänickendorf, um im Rahmen der kulturellen Angebote des Heimat- u. Geschichtsvereins Nuthe-Urstromtal e.V. zu diesem Thema Altes und neu Erforschtes vorzutragen.
Wie gewohnt, war das Interesse daran sehr groß. Sogar aus Berlin finden jedes Jahr „Bahninteressierte“ dazu den Weg  hierher nach Jänickendorf.
Mit zahlreichen historischen Fotos und Fakten gibt es immer wieder neue Erkenntnisse zu dieser Thematik und die anschließenden Gespräche dazu sind interessant und vielseitig.
Auch in diesem Jahr stand  das Angebot nach Beendigung des Vortrages das wieder „bewohnte“ Bahnhofsgebäude - den ehemaligen „Großbahnhof“ in Jänickendorf zu besichtigen, denn dessen Geschichte ist eng mit der der Kleinbahn verbunden.
Erfreut waren wir als Betreuer der Museums – Scheune, aber auch die Gäste, dass W.- D. Machel schon für nächstes Jahr ein Thema bereit hat und seine „Besuchsreihe“ in unserem kleinen Ort damit fortsetzen wird – DANKE!

G. u. M. Bölke
Museums – Scheune/J`dorf

Vortrag zur 100 - jährigen Geschichte des Jänickendorfer Bahnhofs fand guten Zuspruch

06_Vortrag zum Bhf J`dorf 15.09.2016Seit nun schon 8 Jahren kommt der einstige Chef der seit 1963 in der DDR vom DMV herausgegebenen Zeitschrift "Der Modelleisenbahner“ nach Jänickendorf, um über die Geschichte der ehemaligen Militäreisenbahn bzw. der Kreiskleinbahnen zu berichten.
Die Zeitschrift „Modell Eisenbahner“ gibt es auch heute noch, allerdings nur noch in verschiedenen Gegenden Westdeutschlands erhältlich. Seit 1974 gibt es die „Verkehrsgeschichtlichen Blätter“. Diese wurden bis 1990 von der DMV-Arbeitsgemeinschaft „Verkehrsgeschichte“ herausgegeben, seitdem vom gleichnamigen eingetragenen Verein. W. – D. Machel ist dessen Vorsitzender.
Autoren, Redakteure wie auch die Verkäufer dieser Zeitschrift arbeiten alle ehrenamtlich, wodurch diese, speziell für Freunde der Eisenbahn sehr interessante und lehrreiche Zeitschrift auch weiterhin verlegt werden kann.
In diesem Jahr war das Thema der jährlich in der Museums-Scheune Jänickendorf sattfindende Veranstaltung speziell auf Jänickendorf zugeschnitten. Wir hörten einen Vortrag zur Geschichte des einstigen Großbahnhofs unseres Ortes untermalt mit zahlreichen Originalfotos dazu.

Die Eröffnung der Bahnstrecke Jänickendorf – Jüterbog erfolgte am 1.Mai 1897; von da ab w05_Bahnhof wieder besetztar der Jänickendorfer Bahnhof voll in Betrieb. Hier wurden Personen, Güter aller Art, Vieh sowie Depeschen abgefertigt.
Das Jänickendorfer Bahnhofsgebäude entsprach dem vom benachbarten Ort Schönefeld; entworfen wurde es von im Militärdienst stehenden Architekten Hauptmann Plehn und Hauptmann Weiße.
Die Hochbauten bestanden aus dem eigentlichen Empfangsgebäude mit Güterschuppen, einem Nebengebäude (Stall/Waschküche) und einem Toilettengebäude, bestehend aus gelben Klinkern. Im Obergeschoss befanden sich Dienstwohnungen, u.a. für den Stationsvorsteher.
Zudem besaß der Bhf J`dorf zwei Wasserstationen, um den Wasservorrat der Lokomotiven ergänzen zu können (wörtlich Vortrag w.-D.Machel)
Zahlreiche Daten und Ereignisse in Verbindung mit dem  Jänickendorfer Bahnhof wurden während des 90 – minütigen Vortrages aufgeführt.
Das alte Bahnhofsgebäude wurde am 21./22. April 1945 während der Kampfhandlungen um Jänickendorf teilweise zerstört. Empfangsgebäude, Güterschuppen und Stallgebäude brannten vollständig aus. In den späteren Jahren wurde das Empfangsgebäude, jedoch nur eingeschossig und mit Flachdach, wieder hergestellt.
Mit der Abfahrt des letzten Zuges am 31.Mai 1996 um 13.04 Uhr von J`dorf nach Zossen nahm die Geschichte einer 04_DSCI0376einst wichtigen Bahnstrecke und damit auch die Nutzung des Bahnhofgebäudes ihr Ende.
Seitdem verfiel das Bauwerk zusehends und wurde immer mehr zu einem unansehnlichen Bauobjekt bis es vor 2 Jahren von Gesine Goldammer aus Berlin aus dem „Dornröschen – Schlaf“ erweckt wurde. Gesine Goldammer berichtete über die umfangreichen Baumaßnahmen, die dazu  führten, dass heute wieder ein ansehnliches03_DSCI0374 Gebäude den einstigen Bahnhofsplatz schmückt und zur Freude aller Jänickendorfer  - und nicht nur dieser- es auch  besichtigt werden kann und der einstige Packraum – heute als Galerie genutzt - sogar noch niveauvolle Kultur in unseren kleinen Ort bringt.
Dankbar sind wir W. – D. Machel für seine Treue und Bereitschaft, diese Serie zur Geschichte der einstigen Bahnen und Bahnhöfe unserer Gegend durch seinen ehrenamtlichen Einsatz am Leben zu erhalten.
G.u.M.Bölke
Museums- Scheune/Jänickendorf
des HGV Nuthe - Urstromtal

Zeugnisausgabe einmal ganz anders

05_Klasse 5Am 29. Januar erfolgte in unseren Schulen die Ausgabe der Halbjahreszeugnisse. Die Direktorin der Grundschule in Stülpe, Frau  Hochmuth, wollte diesen Tag für die Klasse 5 ihrer Einrichtung zu einem ganz besonderen machen und damit die Schüler für ihre guten Leistungen belohnen.
Deshalb nahm sie die Zeugnisausgabe nicht wie üblich im Klassenraum vor, sondern verlegte sie einmal in ein Museum – nämlich in die Museums-Scheune/Jänickendorf des Heimat- u. Geschichtsvereins Nuthe-Urstromtal e.V.
Die Schüler der 5. Klasse hatten kurz vor den Ferien im Deutschunterricht über die Landwirtschaft gesprochen – auch darüber mit welchen Geräten einst gearbeitet wurde und wie schwer die Arbeit der Bauern  in unseren Dörfern ohne moderne Technik war. Viele der Kinder staunten über die alten Geräte wie Dreschflegel, mit Göpel angetriebenen Breitdrescher oder Windfege und Schrotmühle von denen sie bisher nur gehört oder sie auf Bildern gesehen hatten.
Und als sie sich sogar mit Hilfe einer Hebelade auf den damit angehobenen Baumstamm  setzen oder Getreide mit einer kleinen Schrotmühle zu Schrot und Mehl verarbeiten durften, konnten sie das bisher im Unterricht vermittelte Wissen so richtig verstehen.
Viele der Schüler stellten Fragen zu verschiedenen  Ausstellungsstücken und waren oftmals überrascht wozu diese einst genutzt wurden.
Bevor die beiden  Gruppen die Ausstellungsbereiche wechselten wärmten sie sich beim  Frühstück  mit heißem Pfefferminztee auf.
Der Höhepunkt dieses Ausfluges war an diesem Tag natürlich die Zeugnisausgabe. Frau Hochmuth hatte für jeden Schüler lobende oder aufmunternde Worte bei der Zeugnisübergabe bereit und als Unterstützung zur weiteren Verbesserung der schulischen Leistungen im 2. Halbjahr durfte sich  jedes Kind einen Beutel mit einem Glücksstein darin  auswählen.
Nach drei Stunden Museumsbesuch verließen die Schüler der 5. Klasse zufrieden und reicher an Wissen diesen geschichtsträchtigen Ort, um nun erst einmal ihre wohl verdienten Ferien zu genießen.

G.u.M.Bölke
Museumsscheune/Jänickendorf

Radtourenleiter des ADFC/Berlin zu Besuch in der Museums-Scheune/Jänickendorf

Am 8. September erhielten wir per E – Mail folgende Anfrage:

Guten Tag,
der Fahrradclub ADFC Berlin bietet jedes Jahr 600 geführte Radtouren in Berlin und Brandenburg an. Dies wird ermöglicht durch viel ehrenamtliche Radtourenleiter. Jedes Jahr findet ein mehrtägiges Treffen der Radtourenleiter in wechselnden Regionen statt. Dieses Jahr sind wir in Kolzenburg und würden gerne ihre Museumsscheune besuchen.

Termin: Samstag, den 14. November
Uhrzeit: zwischen 10 und 11 Uhr
Teilnehmerzahl: etwa 25 Personen

Ich habe sie schon mal besucht und mich über die freundliche und fachkundige Führung gefreut. Bitte teilen sie uns mit, ob sie für uns eine Führung machen könnten.

 Mit freundlichen Grüßen

Andreas Lindner
Mitglied des Landesvorstandes und Tourenleiter

Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Berlin | ADFC Berlin e.V.


Nach mehrmaligen Rücksprachen betreffs des Museumsbesuches hinsichtlich Zeiteinteilung, Angebot von Getränken u. ä. trafen am 14. November 28 Radtourenleiter des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs/Berlin bei uns ein.
Zwar etwas verspätet, da gerade an diesem Wochenende das Wetter ziemlich kalt und vor allem sehr stürmisch war, was doch auch trainierten Radfahrern offensichtlich etwas zu schaffen macht.
28 Personen  in einer Gruppe ist schon eine Herausforderung für mich, da ich unvorhergesehen die Führung allein vornehmen musste. Die „Berliner“ waren sehr beeindruckt von den zahlreichen, zum Teil sehr alten und auch seltenen Gegenständen im Museum und die vielen Kurzgeschichten zur Herkunft oder zum einstigen Gebrauch der Ausstellungsstücke.
Da unser Museum nicht zu beheizen ist war die Kälte nach einer reichlichen Stunde doch so langsam zu spüren und die Besucher nahmen dankbar das Angebot zum Genießen einer heißen Tasse Kaffee an.
Zum Schluss wurde noch ein aktuelles  Gruppenfoto erstellt, was  am Ende des gedruckten Radtourenprogramms veröffentlicht wird.
Für unsere Museums – Scheune bedeutet dieser Besuch durch diese gezielten Radtouren im nächsten Jahr sicher wieder zahlreiche neue Besucher begrüßen  zu können und weiter über die Grenzen unserer Gemeinde bekannt zu werden

G.Bölke

04_Jahrestreffen der Radtourenleiter des ADFC Berlin 2015

Zusammenkunft der Leiter von Museen und Heimatstuben

03_Treffen Museumsleiter 28.9.2015Am 28.September 2015 traf  sich auf  Einladung  des Museumsleiters  vom Museum des Teltow, SilvioFischer, der Arbeitskreis der Leiter von Museen, Heimatstuben und vergleichbaren Einrichtungen des Landkreises Teltow – Fläming zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch.
Die erste Zusammenkunft dieser Art fand vor einem Jahr in der Heimatstube Sperenberg statt. Zu diesem  zweiten Treffen hatte Herr Fischer in die Museums – Scheune/Jänickendorf eingeladen, denn Anliegen dieser Initiative ist es auch, die zahlreichen Einrichtungen dieser Art in unserem Kreis vor Ort persönlich kennen zu lernen. Elf  Interessenten folgten der Einladung.
Nach einer kurzen Begrüßung führten die Betreuer der Museums – Scheune ihre Gäste durch das Museum mit seinen zahlreichen Ausstellungsstücken. Erfreut waren wir, dass die Besucher, die ja allesamt „vom Fach“ sind, sichtlich begeistert davon waren. Vor allem waren sie erstaunt und überrascht, wie viele unzählige und darunter auch sehr seltene Gegenstände hier zu sehen sind. Die kleinen Episoden zur Herkunft und Geschichte verschiedener Geräte trugen ihr Übriges dazu bei.
Nach dem Museumsrundgang berichteten die Teilnehmer über ihre Erfahrungen bei der Betreuung  der entsprechenden Einrichtungen, die meist über Vereine betrieben werden, sich  aber auch in öffentlicher oder privater Trägerschaft befinden.
Bei fast allen Beiträgen war zu hören, dass der Nachwuchs zur Mitarbeit in diesen Einrichtungen fehlt. Aber auch die Nutzung durch Schulen und ähnliche Institutionen ist mangelhaft. So ist es nicht zu verstehen, dass Einrichtungen dieser Art von ortsansässigen Bildungsträgern kaum genutzt werden. Die Völkerschlacht 1813 oder das schulische Leben vor 100 Jahren stehen sicher im Lehrplan und dafür die betreffenden Einrichtungen zu besuchen (z.B. Großbeeren, Zossen) bietet sich doch förmlich an und bringt den Schülern den Stoff doch wesentlich anschaulicher näher als nur durch Wort und Bild.
Vielleicht sollten sich die Pädagogen unseres Kreises einmal mit der Existenz der hier vorhandenen musealen Einrichtungen vertraut machen und diese auch für ihre Lehrarbeit intensiver nutzen.
Wir als Betreiber der Museums – Scheune/Jänickendorf konnten von erfolgreicher Zusammenarbeit, besonders mit der Jahn - , und Friedrich – Ebert –Grundschule, berichten. Das Wissen der Schüler wird vertieft und erweitert und wir können aus Erfahrung sagen, dass der Besuche für beide Seiten eine Bereicherung ist.

G.u. M.Bölke
Museums-Scheune/Jänickendorf

Vortrag in der Museumsscheune/Jänickendorf zur einstigen Kleinbahn

DSCI0645inzwischen zur Tradition geworden. Jedes Jahr im September „stürmen“ die Kleinbahninteressierten in die Museums-Scheune/ Jänickendorf des Heimat- u. Geschichtsvereins Nuthe-Urstromtal e.V.,  um  den Ausführungen des Kleinbahnexperten Wolf–Dietger Machel aus Berlin zu folgen.
Die Jüterbog – Luckenwalder Kreiskleinbahn war einst ein geschätztes Verkehrsmittel in unserer Gegend – und wäre es heute sicher auch wieder.
Herr Machel weiß viel über die Geschichte und Geschichten der  alten Bahndämme zu berichten.
Bei der diesjährigen Veranstaltung am 17. September 2014 stand „Die Bedeutung der Kleinbahn im 1. Weltkrieg“ im Vordergrund. Belegt mit zahlreichen historischen Fotos und Dokumenten auf der Leinwand   birgt jeder Vortrag immer wieder neue Erkenntnisse in sich, die auch einen Laien auf diesem Gebiet beeindrucken und natürlich ebenfalls ganz besonders wertvoll für die Jänickendorfer Ortschronik sind.
Fürs nächste Jahr steht die Bedeutung der einstigen Kleinbahn im 2. Weltkrieg auf dem Themenplan, worauf wir alle schon wieder gespannt sind.
Herrn Machel für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement für unseren Verein  auf diesem Gebiet sei auch an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön gesagt und wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen im September 2015.
G.Bölke
Museums – Scheune/Jänickendorf

Vortrag in der Museums – Scheune/Jänickendorf über die einstige Kleinbahn einmal unter ganz anderem Aspekt

vortrag0913Am 5. September hatte der Heimat- und Geschichtsverein Nuthe-Urstromtal e.V. wieder zu einer öffentlichen Veranstaltung in die Museumsscheune / Jänickendorf eingeladen. Es ist inzwischen schon zu einer Tradition geworden, dass der Berliner Kleinbahnexperte Wolf – Dietger Machel alljährlich im September zu uns kommt, um das Wissen über die einstige Kleinbahn Luckenwalde / Dahme / Hohenseefeld  aufzufrischen und zu erweitern.
In der aktuellen Veranstaltung war es das Anliegen von Herrn Machel, eine Lücke in der Geschichte der Kleinbahn zu schließen – nämlich eine Darstellung über das Leben und Schaffen des Architekten und Eisenbahn - Ingenieurs  Otto Techow.
Dem überwiegenden Teil der Besucher ist der Name Otto Techow in Verbindung mit dem Bau der Kleinbahn schon ein Begriff gewesen. Aber dass er sich auch einen Namen durch das Entwerfen und Errichten von Hochbauten erworben hat, wohl weniger.
Sein erster Gebäudebau war wohl 1884 die Fertigstellung der eigenen Villa “Anna“, benannt nach seiner Ehefrau Anna geb. vo Maltitzt in der Gemeinde Steglitz, Kaiser – Wilhelm – Straße 14 (heute Schmidt – Otto – Str.14).
 Um nur einige weitere beeindruckende Bauten zu erwähnen seien hier folgende aufgeführt:
- 1886 Wasserturm der Gemeinde Steglitz auf dem    Fichtenberg
- 1893/94 Rat- bzw. Gemeindehaus in Neuendorf (heute Potsdam/Babelsberg)
- 1895 Dorfkirche mit neuromanischen Stilelementen in Hoppenrade
- 1899 Dorfkirche  im neuromanischer Backsteinbau in Mahlsdorf ( bei Golßen/Niederlausitz)
- 1911 Gebäude des heutigen Beethovenhauses in Nowawes – heute Potsdam/Babelsberg  (damals Realgymnasium für Knaben) im Baustil Historismus/ Jugendstil/Klassische Moderne
und weitere.

Otto Techow war auch Mitglied der Baukommission des Teltow - Kanals.
Neben seiner Tätigkeit als freischaffender Architekt war Otto Techow   von 1903 bis 1919 mit der Leitung des von der Klein- und späteren Eisenbahnabteilung des Provinzialverbandes Brandenburg betriebenen Unternehmens beauftragt – so unter anderem auch der Jüterbog -Luckenwalder Kreiskleinbahnen.
Der Vortrag wurde mit entsprechenden Fotos unterlegt und war für die 20 Besucher eine wirkliche Bereicherung. Alle sind schon heute auf das Thema des nächsten Vortrages gespannt.

Wolf-Dietger Machel auch an dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön für die Bereicherung des kulturellen Lebens in der Museums-Scheune durch seine Vorträge, die er von Beginn an  im Jahre 2008 ohne Honorarleistungen durchführt.
G.Bölke
Museums-Scheune/Jänickendorf

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